🔎 Nervig und unprofessionell auf LinkedIn: Der neue fragliche Trend

Wir erleben es leider regelmäßig:
📩 Nachrichten, die uns mit dem falschen Namen ansprechen.
📩 Kontakte, die unser Geschlecht vertauschen.
📩 Anfragen, die davon ausgehen, wir wären ein Bauunternehmen, nur weil in unserem Profil Begriffe aus der Bauwelt stehen – dabei sind wir Recruiter.

Das zeigt eines ganz deutlich: Viele Profile werden gar nicht wirklich angeschaut, sondern es werden Massennachrichten verschickt.

❌ Das ist unprofessionell.
❌ Es kostet Zeit.
❌ Und es nervt.

LinkedIn lebt von echter Vernetzung, Austausch und relevanten Gesprächen. Wer einfach blind Nachrichten streut, macht sich nicht nur unbeliebt – er schwächt auch das eigene Netzwerk und die eigene Glaubwürdigkeit.

✅ Ein kurzer Blick ins Profil, ein personalisierter Einstieg und echtes Interesse – mehr braucht es nicht, um eine Nachricht professionell wirken zu lassen.

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